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CityInfo Köln
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Köln
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Bundesland:Fläche:Einwohner:Dichte:Vorwahlen:
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Nordrhein-Westfalen405.14999389648986168243402 21
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KFZ:Längengrad:Breitengrad:
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K6° 57' 36"50° 56' 26"
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Stadtgliederung
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- Neustadt-Süd
- Junkersdorf
- Weiden
- Braunsfeld
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Postleitzahlen
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- 50674
- 50858
- 50859
- 50933
- 51145
- 50931
- 50769
- 51109
- 50935
- 50678
- 51065
- 51067
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Geografie
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Köln Bearbeiten | Historie
Köln liegt zum größten Teil im Bereich der Niederterrassen, die vom Rhein aus wie breite Treppen leicht ansteigen. Der Untergrund ist größtenteils im Tertiär, teilweise erst im Quartär entstanden und besteht aus verschieden geschichteten Flusssedimenten. Eine Ausnahme bildet der äußerste Osten des Stadtgebietes, der bereits zum Sockel des rheinischen Schiefergebirges zählt.
Die Bodenbeschaffenheit ist geprägt durch die fruchtbaren Böden der Schwemmlandebene am Rhein und der Lößgebiete im Westen sowie der eher minderwertigen Böden (Heide, Wald) im Osten des Stadtgebietes, das bereits in das Bergische Land übergeht.
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Köln und die Welt Bearbeiten | Historie
Köln (bis 1919 auch Cöln, unter den Römern erst oppidum ubiorum, dann CCAA, Colonia Claudia Ara Agrippinensium, im Mittelalter Coellen und im Kölner Dialekt Kölle genannt) ist nach Einwohnern und Fläche die viertgrößte Stadt Deutschlands sowie die größte Stadt Nordrhein-Westfalens. Die Stadt ist für ihre 2000-jährige Geschichte, ihr kulturelles und architektonisches Erbe sowie für ihre international bedeutenden Veranstaltungen bekannt.
Neben ihrer Eigenschaft als Sitz weltlicher und kirchlicher Macht trug zur Bedeutung Kölns auch die Lage am Rhein sowie am Schnittpunkt bedeutender West-Ost-Handelsstraßen bei. Die Stadt wurde so zu einem wichtigen Handelsstandort und ist heute der Verkehrsknotenpunkt mit dem höchsten Eisenbahnverkehrsaufkommen und dem größten Container- und Umschlagbahnhof Deutschlands. Der Rheinhafen zählt zu den wichtigsten Binnenhäfen Europas.
Köln hat seit langem eine überregionale Bedeutung für das Versicherungswesen und die Kultur, speziell für die Bildende Kunst. Die Karnevalshochburg ist außerdem Sitz vieler Verbände und Medienmetropole mit zahlreichen Fernsehsendern, Plattenfirmen und Verlagshäusern. Köln hat außerdem mit mehr als 43.000 Studenten eine der größten Universitäten und mit 16.500 Studenten die größte Fachhochschule Deutschlands und ist Sitz zahlreicher weiterer Hochschulen.
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Geographische lage Bearbeiten | Historie
(verfasst von powerricardo )
Geographische Lage und Klima
Das Stadtgebiet erstreckt sich über 405,15 km² (linksrheinisch 230,25 km², rechtsrheinisch 174,87 km²). Damit ist Köln flächenmäßig nach Berlin, Hamburg und Wittstock/Dosse die viertgrößte Stadt Deutschlands.
Köln liegt 50° 56′ 33" nördlicher Breite und 6° 57′ 32" östlicher Länge. Der höchste Punkt liegt 118,04 Meter (im Königsforst), der niedrigste 37,5 Meter (im Worringer Bruch) über dem Meeresspiegel.
Klimadiagramm Köln-WahnKöln liegt in der Kölner Bucht, wie die Tallandschaft zwischen den Stufen des Bergischen Landes und der Eifel unmittelbar nach Austritt des Rheins aus dem Rheinischen Schiefergebirge genannt wird. Diese günstige Lage verschafft Köln ein Klima, das sich durch mehrere Besonderheiten auszeichnet:
Durch die Eifelbarriere liegt die Stadt, insbesondere deren linksrheinischer Teil, im Schutz und Regenschatten von Westwinden, die außerdem einen Föhneffekt bewirken können.
Gleichzeitig wird eine Lufterwärmung durch geringen Luftaustausch mit dem Umland begünstigt. Die Innenstadt von Köln, in der zusätzlich innerstädtische Überwärmung auftritt, gilt als der wärmste Ort Deutschlands, noch vor Freiburg im Breisgau.
Damit verbunden ist aufgrund der Verdunstung des Rheinwassers bei geringem Luftaustausch regelmäßig eine hohe Luftfeuchtigkeit, die insbesondere im Sommer für belastendes, schwüles Wetter sorgt und für zahlreiche Gewitter verantwortlich ist.
Köln liegt im Großraum der Übergangszone vom gemäßigten Seeklima zum Kontinentalklima mit milden Wintern (Januarmittel: 2,4 °C) und mäßig warmen Sommern (Julimittel: 18,3 °C). Die mittleren Jahresniederschläge betragen 798 mm und liegen damit gut im Deutschlandmittel.
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Geografiesche Lage Bearbeiten | Historie
(verfasst von powerricardo )
Köln liegt zum größten Teil im Bereich der Niederterassen, die vom Rhein aus wie breite Treppen ansteigen. Der Untergrund ist größtenteils im Tertiär, teilweise im Quartär enstanden und besteht aus verschieden geschichteten Flussedimenten. Eine ausnahme bildet der äußerste Osten des Stadtgebietes,der bereits zum Sockel des rheinischen Schiefergebirges zählt.
Die bodenbeschaffenheit ist geprägt durch die fruchtbaren Böden Schwemmlandebene am Rhein und der Lößgebiete im Westen sowie der eher minderwertigen Böden (Heide, Wald) im Osten des Stadtgebietes, das bereits in das Bergische Land übergeht.
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Geschichte Bearbeiten | Historie
(verfasst von powerricardo )
Der Rhein, nach dem Austritt aus dem Schiefergebirge südlich von Köln als Niederrein bezeichnet, tritt bei Godorf in die Stadt und verlässt sie bei Worringen. Das gefälle des Rheins beträgt etwa 0,2 Promille. So sehr der Rhein der Stadt Wohlstand und Lebesqualität gebracht hat, so gefürchtet ist sein Hochwasser. Der aktuelle wasser stand läst sich an der Uhr des Kölner Pegels ablesen.
Das schlimmste Hochwasser ereignete sich 1784, nach einem extrem langen und kalten Winter. Der Rhein war zu diesem zeitpunkt fest zugefroren und die schneeschmelze und die aufbrechende Eis sorgten für ein Rekortpegel 13,55 Meter.
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DIESER MARKT FUNKTIONIERT Bearbeiten | Historie
GALERISTEN HONORIEREN DEN STABILEN HANDELSPLATZ DER ART.FAIR
21Rege Nachfrage nationaler und internationaler
Aussteller findet das Konzept der Messe für aktuelle Kunst ART.FAIR 21 auch in
siebter Ausgabe. Gemeinsam mit jungen Galerien präsentieren bekannte Namen des
Kunsthandels vom 29. Oktober bis 1. November 2009 im Kölner Kunstherbst und zur
Kölner Nacht der Museen die neuen und ausgewählten Arbeiten ihrer Künstler. Der
ART.FAIR 21 gelingt es, nach Korea einen weiteren großen und aktiven Kulturraum
der Welt zum Thema zeitgenössische Kunst nach Köln zu bringen: Den
Länderschwerpunkt 2009 stellt China. Zu sehen ist der konzentrierte Blick auf
Gegenwartskunst in den Tageslicht durchfluteten Backsteinhallen des EXPO XXI in
der Innenstadt von Köln. Am Mittwoch, den 28. Oktober startet das Vernissagepublikum
der ART.FAIR 21 in einen frischen Parcours junger und etablierter
Kunstpositionen von ca. 60 Galerien.Die Zeiten sind gut für Kunstliebhaber
und Sammler. Walter Gehlen, Direktor der ART.FAIR 21, bescheinigt seinem
Marktplatz für Gegenwartskunst komprimierte Qualität zu realen Preisen: „ Die
Gesellschaft konzentriert sich augenblicklich wieder auf substantielle Werte.
Der Bildenden Kunst fällt in diesem Zusammenhang eine gefragte Rolle zu. Galeristen
junger Programme punkten besonders mit fundierter Vermittlungsarbeit für ihre
Künstler. Aussteller, die auf der ART.FAIR 21 präsentieren, werden auf jeden
Fall großen Einsatz zeigen, ihre Positionen zu vertreten. Mit knapp 60
jurierten Galerieprogrammen stellen wir eine Ausstellung, die Lust am Schauen
und Kaufen anzuregen vermag.“Zu den besonderen Anziehungspunkten auf der Messe gehören auch 2009 die
Sonderausstellungen der Kunstwettbewerbe Gesellschafter ART.AWARD und 1/AWARD
by Pilsner Urquell. Mit beiden Initiativen gibt die ART.FAIR 21 gemeinsam mit
ihren Partnern jungen Talenten die Chance zum Einstieg in den Kunstmarkt.Der Westen hat eine Messe für aktuelle
Kunst, bei der Angebot und Nachfrage zu 100% aufeinander treffen.ART.FAIR 21: EXPO
XXI, Gladbacher Wall 5, 50670 Köln – Innenstadt (Hansaring/Mediapark)Öffnungszeiten: Donnerstag 29.10. – Samstag 31. Oktober / 13h - 21h
Sonntag, 1. November 11h -19h
Vernissage: Mittwoch, 28.10. (für geladene Gäste und begrenztes
Kartenkontingent an der Kasse)
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Bild: © S. Hofschlaeger / PIXELIO
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